Eigener Bestellshop für Restaurant, Pizzeria, Imbiss und Lieferdienst Ein Abend mit eigenem Shop.

Ihre Gäste bestellen in Ihrem Shop, Sie nehmen in der Manager-App an. Das kostet 1 € pro abgeschlossener Bestellung – keine Grundgebühr, keine Umsatzprovision.

Fragen vorab? 0162 7931355, Mo–Fr 9–18 Uhr.

Manager-App mit der Liste der Bestellungen: oben eine neue Bestellung, Nummer 0007 zur Abholung, 21,00 Euro, darunter Bestellungen in Zubereitung

KÜCHENBON

ABHOLUNG

SCHNELLSTMÖGLICH

FERTIG UM: 17:40


1× Pizza Salami

32 cm

1× Bauernsalat

1× Wasser 0,5 l

Beispiel für einen Küchenbon

Am Telefon bindet jede Bestellung eine Person. Auf der Plattform kostet jede einen Anteil.

Wer am Freitagabend Bestellungen am Telefon aufnimmt, fehlt am Ofen oder am Tresen. Und ein Hörfehler fällt erst an der Haustür auf.

Eine Lieferplattform bringt neue Gäste und berechnet dafür einen Anteil am Bestellwert – bei jeder Bestellung, auch bei Stammgästen, die ohnehin bei Ihnen bestellt hätten. Bei angenommenen 14 % Provision sind das bei 30 € Bestellwert 4,20 €.

Über einen eigenen Bestellshop kommt die Bestellung fertig geschrieben bei Ihnen an – für einen festen Betrag statt eines Anteils.

Beispielrechnung mit einer angenommenen Provision von 14 % vom Bestellwert. Wie viel eine Plattform tatsächlich nimmt und ob die Zahlungsabwicklung darin enthalten ist, steht in Ihrem Vertrag. Bei Delivertastic kommt bei Online-Zahlung die Gebühr des Zahlungsanbieters hinzu; sie wird im Checkout ausgewiesen.

Freitag, 17 bis 22 Uhr

Ein Beispielabend in einer Pizzeria mit eigenem Fahrer. So läuft er mit Delivertastic ab.

  1. Uhr

    Geschlossen, und schon bestellt

    Ihr Shop nimmt Vorbestellungen an, bevor Sie öffnen. Ein Gast wählt Abholung um 18:00 Uhr; Zeitfenster gibt es im 15-Minuten-Takt für denselben Tag. Die Bestellung wartet in der App, bis Sie annehmen.

    Shop des Demo-Restaurants auf dem Smartphone: Abholung gewählt, Kategorie Pizza mit Margherita ab 5,50 Euro und Funghi ab 6,50 Euro
    Die Speisekarte im Shop Ihrer Gäste, hier im Demo-Shop.
  2. Uhr

    Sie öffnen, der Shop auch

    Der Shop richtet sich nach Ihren Öffnungszeiten, auf Wunsch mit einer Pause am Tag. In der App stehen drei Schalter: Lieferung, Abholung, Bestellungen annehmen. Fällt heute Ihr Fahrer aus, schalten Sie nur die Lieferung ab.

    Manager-App, Schnellzugriff: drei Schalter – Lieferung aktiv, Abholung aktiv, Bestellungen annehmen – alle eingeschaltet
    Die drei Schalter im Schnellzugriff der Manager-App.
  3. Uhr

    Eine Bestellung kommt herein

    1. Die App meldet sich mit Ton und Vibration, bis jemand reagiert.
    2. Sie nehmen an und legen die Uhrzeit fest: abholbereit oder beim Gast.
    3. Der Bon kommt: Küchen- und Kundenbon aus Ihrem Netzwerk-Bondrucker, auf Wunsch von selbst bei der Annahme.

    Ist etwas unklar, rufen Sie Ihren Gast direkt aus der Bestellung an.

  4. Uhr

    Ihr Gast weiß, wann es fertig ist

    Auf seiner Statusseite steht die zugesagte Uhrzeit, darunter jeder Schritt: eingegangen, bestätigt, in Zubereitung, fertig. Die Seite aktualisiert sich von selbst.

    Liegt Ihre Zeit mehr als 15 Minuten nach der gewünschten, fragt der Shop Ihren Gast: annehmen oder stornieren. Sonst kann er nach Ihrer Annahme nicht mehr selbst stornieren.

    Statusseite für den Gast im Demo-Restaurant: Bestellung zur Abholung, Status in Zubereitung, abholbereit ca. um 19:10 Uhr
    Der obere Teil der Statusseite Ihres Gastes, hier im Demo-Shop.
  5. Uhr

    Die Küche ist voll

    Dafür hat die App vier Griffe.

    Zu viele Bestellungen
    Liefer- und Abholzeit verlängern. Neue Bestellungen bekommen die spätere Zeit genannt.
    Ein Fahrer fehlt
    Lieferradius verkleinern oder die Lieferung abschalten. Abholung läuft weiter.
    Nichts geht mehr
    Bestellungen stoppen. Der Stopp gilt, bis Sie ihn wieder aufheben.
    Ein Gericht ist aus
    Gericht, Kategorie oder Zutat sperren. Im Shop ist es dann nicht mehr bestellbar; beim nächsten Start erinnert die App an alles, was noch gesperrt ist.
  6. Uhr

    Ihr Fahrer fährt los

    Er scannt den QR-Code auf dem Kundenbon, im Fahrer-Modus der App auf seinem Smartphone. Ab dann sieht Ihr Gast auf einer Karte, wo die Lieferung ist. Es fahren Ihre eigenen Leute: Delivertastic stellt keine Fahrer.

  7. Uhr

    Was heute hereinkam

    Die App zeigt den Umsatz des Tages, die Zahl der Bestellungen und den Durchschnitt, dazu die Aufteilung nach Zahlungsart. Auf Wunsch drucken Sie die Übersicht auf dem Bondrucker.

    Manager-App, Umsätze mit Testdaten: Gesamtumsatz 92,50 Euro, 4 Bestellungen, Durchschnitt 23,13 Euro, darunter die Verteilung nach Zahlungsart
    Umsätze in der Manager-App. Die Zahlen sind Testdaten.
  8. Monatsende

    Eine Rechnung im Monat

    Abgerechnet wird einmal im Monat für den Vormonat: abgeschlossene Bestellungen mal 1,00 €. Stornierte Bestellungen kosten keine Bestellgebühr, eine Grundgebühr gibt es nicht.

Die Manager-App

Hier kommen die Bestellungen aus Ihrem Shop an: auf dem Smartphone in der Küche, dem Tablet am Tresen oder einem Terminal mit eingebautem Bondrucker. Nicht im Browser und nicht per E-Mail.

  • Manager-App auf dem Smartphone: Liste der Bestellungen

    Die Bestellung kommt an

    Die App meldet jede neue Bestellung mit Ton und Vibration, bis jemand reagiert.

  • Manager-App: eine neue Bestellung mit ihren Gerichten und der Schaltfläche „Bestellung annehmen“

    Sie nehmen an

    Mit „Bestellung annehmen“ legen Sie die Uhrzeit fest: abholbereit oder beim Gast. Küchen- und Kundenbon kommen per Tipp oder gleich bei der Annahme aus Ihrem Bondrucker.

  • Manager-App: Einstellungen

    Sie stellen ein

    Bondrucker, Druck bei der Annahme und die Sprache der App, eine von acht.

Die App „Delivertastic Manager“ laden:

Speisekarte und Preise pflegen Sie im Browser; in der App sperren Sie, was ausverkauft ist.

Die App auf einem Gerät mit eingebautem Bondrucker: POS Terminal

Was Sie im Browser verwalten

Der Alltag läuft in der App. Speisekarte, Preise, Zeiten und Lieferzonen stehen in der Verwaltung am Computer – einmal eingerichtet, danach ändern Sie dort nur, was sich ändert.

Verwaltung im Browser, Ausschnitt: Liste der Gerichte des Demo-Restaurants, je Gericht Name, Beschreibung und Preis
Ausschnitt der Gerichteliste in der Verwaltung, hier das Demo-Restaurant.
Speisekarte
Kategorien, Gerichte, Größen mit eigenen Preisen, Extras, Zutaten zum Abwählen, Menüs zum Festpreis und Aktionen nach Wochentag und Uhrzeit.
Öffnungszeiten
Für jeden Wochentag, auf Wunsch mit einer Pause. Vor der Öffnung und in der Pause nimmt der Shop, wenn Sie möchten, Vorbestellungen für später am selben Tag an.
Lieferzonen
Ringe um Ihren Betrieb nach Entfernung. Je Zone: Liefergebühr, Mindestbestellwert, Gratis-Lieferung ab einem Betrag und eigene Zeiten, in denen Sie in diese Zone liefern.
Shop-Link und QR-Code
Ihr Shop-Link und der passende QR-Code stehen in der Verwaltung bereit.

Öffnungszeiten und Lieferzonen ändern Sie auch in der App, Gerichte und Preise nur im Browser. Was bis zum Start noch fehlt, sehen Sie im Chat, in dem Sie Ihren Shop einrichten.

Lieferung, Abholung, Vorbestellung

Für Ihre Küche heißt jede Bestellart vor allem eines: eine Uhrzeit. Sie steht oben auf dem Küchenbon.

  • Lieferung

    Beim Gast um Uhr

    Die Uhrzeit ist die Ankunft bei Ihrem Gast; die Küche zieht die Fahrzeit ab. Liefergebühr und Mindestbestellwert legen Sie je Lieferzone fest, und der Shop prüft die Adresse, bevor bestellt wird.

  • Abholung

    Fertig um Uhr

    Zu dieser Uhrzeit steht das Essen bereit. Ihr Gast holt selbst ab, ohne Liefergebühr und ohne Mindestbestellwert, und sieht auf seiner Statusseite, ab wann er kommen kann.

  • Vorbestellung

    Vorbestellt für Uhr

    Die Uhrzeit hat Ihr Gast gewählt: für später am selben Tag, zur Lieferung oder Abholung. Das geht auch, bevor Sie öffnen oder während Ihrer Pause – möchten Sie das nicht, schalten Sie es ab.

Was das kostet

Ein fester Betrag pro abgeschlossener Bestellung und einmal die Einrichtung. Keine Grundgebühr, keine Umsatzprovision, keine Mindestlaufzeit.

Pro Bestellung abgeschlossen
1,00 €
Einrichtung einmalig
200,00 €
Heute 0 €. Berechnet nach 3 Monaten – entfällt, wenn bis dahin 200 Bestellungen eingehen.

Bei Online-Zahlung kommt die Gebühr des Zahlungsanbieters hinzu; sie wird im Checkout ausgewiesen.

Preise ansehen

IHR MONAT

Rechnung für den Vormonat

Abgeschlossene Bestellungen

200 × 1,00200,00

Stornierte Bestellungen

6 × 0,000,00

Grundgebühr0,00

Provision 0 %0,00


Summe200,00 €

Beispielrechnung für einen Monat mit 200 abgeschlossenen Bestellungen.

Eigener Shop und Plattform nebeneinander

In der Regel müssen Sie nichts kündigen: Ihr Shop läuft parallel zu Ihrer Lieferplattform.

Ihr eigener Shop erreicht, wer Sie schon kennt – aber nur, wenn Sie ihn bekannt machen. Das ist Ihre Aufgabe; Shop-Link und QR-Code liefert Delivertastic.

Maßgeblich ist Ihr Plattformvertrag: Prüfen Sie vorher, was er zu eigenen Bestellwegen vorsieht.

Vergleich mit Lieferplattformen

Für wen es passt – und für wen nicht

Passt, wenn Sie

  • eigene Fahrer haben oder vor allem Abholung anbieten
  • Stammgäste haben, die auch direkt bei Ihnen bestellen würden
  • pro Bestellung einen festen Betrag zahlen möchten statt eines Anteils
  • Bestellungen auf Smartphone oder Tablet annehmen möchten

Passt nicht, wenn Sie

  • die Fahrer einer Plattform brauchen
  • Bestellungen am Tisch oder Reservierungen annehmen möchten
  • eine eigene Domain oder ein eigenes Design für den Shop brauchen
  • Ihre Gerichte mit Fotos zeigen möchten

Das sagen wir lieber vor der Einrichtung als danach. Die vollständige Liste steht bei den Funktionen.

So starten Sie

Sie laden Ihre Speisekarte als Foto oder PDF hoch und richten den Rest in einem kurzen Chat ein.

Selbst einrichten

200,00 € einmalig, heute 0 €;
geschenkt bei 200 Bestellungen
in den ersten 3 Monaten

Sie laden Ihre Speisekarte hoch, wir analysieren sie: Gerichte, Größen, Preise und Extras, dazu Öffnungszeiten und Liefergebiet, wenn sie draufstehen. Währenddessen legen Sie Ihr Konto an und richten im Chat den Rest ein. Sie prüfen das Ergebnis, schicken eine Testbestellung an Ihre App und schalten den Shop online. Auf uns warten müssen Sie dabei nicht.

Heute zahlen Sie nichts; Sie hinterlegen nur eine Karte für die Abrechnung. Die Einrichtung berechnen wir erst nach 3 Monaten ab dem Start Ihres Shops – und gar nicht, wenn in diesen 3 Monaten 200 Bestellungen über Ihren Shop eingehen. Pro abgeschlossener Bestellung zahlen Sie 1,00 €, von der ersten an.

Wir rufen Sie zurück

Hinterlassen Sie Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Wir rufen zurück, in der Regel innerhalb von 24 Stunden (werktags).

Dorthin geht die Bestätigung Ihrer Anfrage.

Es meldet sich IT Service Schwarz aus Warendorf – das Unternehmen von Jannik Schwarz, das Delivertastic entwickelt und betreibt. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Oder Sie rufen an: 0162 7931355 Mo–Fr 9–18 Uhr

Fragen aus dem Alltag

Welche Geräte brauche ich?

Ein Smartphone oder Tablet für die Manager-App – iPhone, iPad oder Android – und eine Internetverbindung. Ein Bondrucker ist freiwillig: Die App druckt auf Netzwerk-Bondruckern mit ESC/POS, zum Beispiel Epson TM-T20 oder TM-T88, oder auf einem Terminal mit eingebautem Drucker, nicht über Bluetooth oder USB. Das POS Terminal mit eingebautem 80-mm-Bondrucker mieten Sie für 20,00 € im Monat oder kaufen es für 600,00 €, fertig eingerichtet; einen Netzwerk-Bondrucker vermieten wir auf Anfrage. Für Speisekarte und Einstellungen genügt ein Browser.

Was passiert, wenn niemand reagiert oder die App aus ist?

Läuft die App, wiederholt sie Ton und Vibration, bis jemand annimmt oder ablehnt; von selbst wird nichts angenommen. Solange die Bestellung offen ist, kann Ihr Gast sie stornieren, eine Online-Zahlung wird dann automatisch erstattet. Ist die App aus, hören Sie nichts – auf Wunsch nimmt Ihr Shop deshalb nur Bestellungen an, solange die App online ist.

Geht auch nur Abholung?

Ja. Lieferung und Abholung haben in der App je einen eigenen Schalter. Schalten Sie die Lieferung ab, können Ihre Gäste nur noch zur Abholung bestellen.

Kann ich Bestellungen stoppen, wenn die Küche voll ist?

Ja, mit einem Schalter in der App. Ihr Shop nimmt dann keine Bestellungen an, bis Sie den Stopp wieder aufheben. Oft genügt es, die Liefer- und Abholzeit zu verlängern oder den Lieferradius zu verkleinern.

Können meine Mitarbeiter die App in einer anderen Sprache nutzen?

Ja, die Manager-App gibt es in acht Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch, Griechisch, Italienisch, Chinesisch, Arabisch und Thai. Die Sprache stellen Sie in den Einstellungen der App um; der Shop für Ihre Gäste ist auf Deutsch.

Arbeitet Delivertastic mit meiner Kasse zusammen?

Nur mit ready2order, und dafür übertragen Sie zuerst Ihre Speisekarte an die Kasse: Sie ersetzt dort alle Artikel, die bisher angelegt sind. Danach erscheint jede angenommene Bestellung mit ihren Positionen in der Kasse; Rechnungen legt Delivertastic dort nicht an. Andere Kassen sind nicht angebunden, und Delivertastic ersetzt keine Kasse.

Wie sehen Gäste, wo ihre Lieferung ist?

Auf der Statusseite ihrer Bestellung. Scannt Ihr Fahrer den QR-Code auf dem Kundenbon im Fahrer-Modus der App, zeigt die Seite seine Position auf einer Karte. Ohne Fahrer-Modus sehen Ihre Gäste den Status „Unterwegs“, sobald Sie ihn in der App setzen – aber nicht, wo Ihr Fahrer gerade ist.

Was brauchen meine Gäste zum Bestellen?

Nur einen Browser. Ihr Shop öffnet sich über Ihren Shop-Link oder QR-Code, ohne App und ohne Kundenkonto. Zum Bestellen genügen Vorname, Nachname und Telefonnummer, bei Lieferung kommt die Adresse dazu.

Der nächste Abend mit eigenem Shop.

Laden Sie Ihre Speisekarte hoch und richten Sie Ihren Shop ein; heute zahlen Sie nichts. Oder wir rufen Sie zurück und klären erst Ihre Fragen.

Oder direkt: 0162 7931355, Mo–Fr 9–18 Uhr